Vom 06. bis 08. März 2019 fand der Strahlenschutz Leistungsbewerb in Silber an der LFS Tirol statt.

Bereits seit 15 Jahren werden Strahlenschutz Leistungsbewerbe der Landesfeuerwehrverbände Vorarlberg und Tirol gemeinsam in Telfs durchgeführt.

Zum Erwerb des Strahlenschutz-Leistungsabzeichens in Silber werden von den Bewerbern spezielle Kenntnisse der mittleren Führungsebene gefordert. Sie müssen bei Schadens- und Katastrophenfällen in Verbindung mit radioaktiven Stoffen die Lage richtig beurteilen und ihre Mannschaften effizient einsetzen können.

Der Bewerb gliedert sich in einen zweitägigen Vorbereitungslehrgang und den halbtägigen Bewerbstag an der LFS Tirol. Die Bewerber müssen dabei fünf Stationen bewältigen. Pro Station können max. 200 Punkte erreicht werden, Mindestpunktezahl pro Station sind 100 Punkte. Um den Bewerb erfolgreich abzuschließen, müssen mind. 700 Punkte erreicht werden.

16 Herren und eine Feuerwehrfrau der Vorarlberger und Tiroler Feuerwehren, Vertreter des Bundesheeres, sowie ein Gast aus Deutschland meisterten die Prüfung mit Erfolg und durften in Anwesenheit von LFK Tirol LBD Ing. Peter Hölzl, Leiter des FAZ Vorarlberg Mag. (FH) Wolfgang Burtscher, BSc, Vzlt. Josef Rist, Vizebgm. LA Cornelia Hagele und NR Rebecca Kirchbaumer das Leistungabzeichen entgegennehmen.

Besonders hervorzuheben sind die Ergebnisse der Vorarlberger Teilnehmer.

Landesfeuerwehrverband Vorarlberg gratuliert herzlich zu diesen Leistungen!